Mitteilungen der Stadt Gladbeck

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Die Stadt Gladbeck und der Kreis Recklinghausen informieren hier

Stadt Gladbeck (ZBG, VHS, Musikschule), der Kreis RE und sonstige Behörden und Dienstleister informieren

18.05.2022 – Der städtische Pflegekinderdienst sucht Pflegeeltern

Kindern und Jugendlichen ein behütetes Zuhause geben: Der PflegekinderdienstHier den Newsletter bestellen der Stadt  Gladbeck sucht Pflegeeltern für Kinder und Jugendliche, die auf Dauer oder zeitlich befristet in einer anderen Familie leben sollen. Aus verschiedensten Gründen schaffen es Eltern manchmal nicht, die Bedürfnisse ihres Kindes zu erfüllen. Das kann dazu führen, dass die Kinder nicht mehr bei ihnen leben können. Umso wichtiger ist es dann, dass junge Menschen vorübergehend oder langfristig in Pflegefamilien untergebracht werden, in denen sie Fürsorge, Zuneigung und Sicherheit finden.

Dabei stellt die zeitlich begrenzte Bereitschaftspflege eine Übergangslösung dar und dient dem Schutz von Kindern und Jugendlichen in akuten Gefährdungs- oder Notsituationen. Hierbei verpflichten sich die Bereitschaftspflegefamilien dazu, zu jeder Zeit Kinder in akuten Notlagen aufzunehmen und diesen ein sicheres Zuhause zu bieten. Beim dauerhaften Aufenthalt mit langfristiger Lebensperspektive soll dem Kind Halt, emotionale Zuwendung und Stabilität in vielen Fällen bis zur Volljährigkeit und darüber hinaus gegeben werden.

Pflegeeltern benötigen ausreichend Zeit, Toleranz, Geduld, Einfühlungs- und Durchhaltevermögen sowie die Freude an besonderen Herausforderungen. In individuellen Gesprächen und Seminaren werden Interessierte vom städtischen Pflegekinderdienst auf ihre Aufgabe vorbereitet. Die Teilnahme an einem Vorbereitungsseminar ist zwingend erforderlich. Bei Interesse und Fragen steht der städtische Pflegekinderdienst per E-Mail an kim.zembrzycki@stadt-gladbeck.de oder anja.spikowius@stadt-gladbeck.de zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.gladbeck.de/pflegekinderdienst


18.05.2022 – Gladbeck hilft: Kleider- und Schuhspenden für ukrainische Flüchtlinge in Wodzislaw

Schuhsammlung für die Ukraine
Mateusz Jamioła (Stadtverwaltung Wodzislaw), Norbert Dyhringer (Netzwerk Ehrenamt) und Bürgermeisterin Bettina Weist.

Gladbecks Partnerstadt Wodzislaw Śląski in Polen hat mit einem großen Flüchtlingsstrom zu kämpfen. Die Stadtverwaltungen Wodzislaw und Gladbeck stehen dazu im regen Austausch. Die städtischen Kolleginnen und Kollegen aus der polnischen Partnerstadt informierten, dass der Bedarf an Kinderkleidung und Schuhen sehr groß sei. Gladbeck möchte helfen. Norbert Dyhringer, Sprecher des Netzwerkes Ehrenamt, war sofort zur Stelle, nutzte sein Netzwerk und organisierte in kürzester Zeit die benötigte Kinderkleidung und Schuhe. Unterstützung erhielt er durch die Caritas Gladbeck, das Diakonische Werk Gladbeck-Bottrop-Dorsten und die Frauenberatungsstelle Gladbeck. Viele gut gefüllte Kartons, alle mit dem Inhalt beschriftet, konnten Anfang Mai in den Bus aus Wodzislaw geladen werden.

Eine Gruppe Jugendlicher aus Wodzislaw reiste zu der „Europäischen Jugendkonferenz“ extra mit einem großen Transporter an, um die Spenden mitzunehmen. „Ich bin beeindruckt von der schnellen und wertvollen Hilfe für ukrainische Flüchtlinge in unserer Partnerstadt Wodzislaw. Das Hilfsangebot ist weiterhin groß. Mittlerweile sind die Spenden in der polnischen Partnerstadt gut angekommen und wurden verteilt.


18.05.2022 – Vestische fährt bei der ExtraSchicht 2022 zu den Spielorten und bietet Karten an

Anschluss zur Industriekultur

Die Vestische ist bereit für die Nacht der Nächte im Ruhrgebiet: Bei der ExtraSchicht 2022 fährt das Nahrverkehrsunternehmen die Besucher*innen am Samstag, 25. Juni, nicht nur auf drei Linien im 15-Minuten-Takt zu Veranstaltungsorten, sondern bietet auf seiner Homepage erstmals auch Karten für die 20. Auflage des beliebten Kulturevents an.

Die Sonderlinie ES 13 wird bei der Extraschicht in diesem Jahr Marl Mitte mit den Veranstaltungsorten in Dorsten (Gelände der Firma Stiftsquelle sowie Zeche Fürst Leopold) verbinden. Die ES 15 fährt vom Bahnhof Herne bis nach Marl Mitte. Sie bringt die Gäste zum Umspannwerk und zum Trainingsbergwerk in Recklinghausen sowie zur Zeche Ewald und zum Bergwerk Schlägel und Eisen in Herten. Die ES 18 startet in Castrop-Rauxel am Schiffshebewerk in Henrichenburg und fährt über das Umspannwerk in Recklinghausen bis Bahnhof Herne.

Karten für die ExtraSchicht 2022 sind auf der Homepage der Vestischen erhältlich. Mit dem Ticket können alle BesucherInnen die Busse der Vestischen kostenfrei nutzen – am Veranstaltungstag und bis 7 Uhr am Sonntag, 26. Juni.






18.05.2022 – Bundesfreiwilligendienst in der Jugendförderung

In den städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen „Freizeittreff im Bildungs- und Begegnungszentrum Brauck (BBzB)“, „Freizeittreff Brauck“ sowie „Freizeittreff Rentfort“ sind noch Stellen für den Bundesfreiwilligendienst (BFD) ab 1. September neu zu besetzen.

Informationen zu allen drei Einrichtungen gibt es unter www.jugend-in-gladbeck.de. Weitere Informationen erteilt Jochen Valtink unter Tel. 02043/99-2279 oder per E-Mail an jochen.valtink@stadt-gladbeck.de. Bewerbungen können gerne direkt an die angegebene E-Mail-Adresse geschickt werden.


18.05.2022 – Radweg auf der Scholver Straße saniert

In der Zeit von März bis Mai wurden in der Scholver Straße (am Ende der Feldhauser Straße) in dem Abschnitt zwischen der Weiher Straße und der Hausnummer 121 auf beiden Seiten der Rad- und Gehweg auf einer Länge von 250 Metern saniert. In Summe wurden 900 Quadratmeter neuer Asphalt eingebaut.

Sanierter Radweg Scholver Straße
Die Fotos zeigen eine Wurzelbrücke vor dem Auftragen des Asphaltes sowie den fertigen Radweg.

An mehreren Stellen schützen zukünftig spezielle Metallgitter (Wurzelbrücken) die Baumwurzeln. Die Gitter soll den Wurzeln Platz bei der Zunahme des Wurzeldurchmessers bieten und so das Hochdrücken des Asphaltes verhindern. Die Kosten der Maßnahme liegen bei 170.000 Euro.


18.05.2022 – VHS-Vortrag zu Johannes van Acken und seinen Ideen zum modernen Kirchenbau

Heilig Kreuz in Gladbeck-Butendorf und Herz Jesu in Gladbeck-Zweckel wurden Anfang des 20. Jh. als dringend notwendige Filialkirchen der um 1910 zahlenmäßig stark gewachsenen Pfarrei St. Lamberti errichtet. Beide Sakralbauten stehen derzeit noch unter Denkmalschutz.

Welche Geschichte verbirgt sich hinter ihnen und welche künstlerische und historische Bedeutung ist ihnen beizumessen? Führendes Mitglied der einstigen Baukommission war der damalige Rektor des St. Barbara-Hospitals, Johannes van Acken.

Der Vortrag der Münchener Kunsthistorikerin Dr. Manuela Klauser widmet sich den besonderen Raumkonzepten beider Kirchen und erläutert die wegweisenden Gedanken Johannes van Ackens für den modernen Kirchenbau der 1920er Jahre, die er 1922 in Gladbeck veröffentlicht hat.

Der entgeltfreie Vortrag findet am Dienstag, 31. Mai, 19 Uhr im Haus der VHS statt. Anmeldungen sind im Haus der VHS, Friedrichstr. 55, Tel. 02043/99-2415 oder per E-Mail an vhs@stadt-gladbeck.de möglich.
Die VHS führt diese Veranstaltung in Kooperation mit dem Verein für Orts- und Heimatkunde durch.


18.05.2022 – Regenbogenfahne weht vor dem Rathaus

Gemeinsam mit dem neuen „Netzwerk Queer Gladbeck“ hat Bürgermeisterin Bettina Weist heute vor dem Rathaus durch das Hissen der Regenbogenfahne ein Zeichen für mehr Toleranz und Solidarität mit LGBTQ*-Menschen und gegen Diskriminierung und Ausgrenzung gesetzt. „Ich freue mich, dass am 17. Mai, dem Internationalen Tag gegen
Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOT), wieder die Regenbogenfahne vor dem Rathaus weht. Wir haben auch in Gladbeck noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten, dieses Zeichen soll dazu beitragen, das Thema sichtbar zu machen“, so Bürgermeisterin Bettina Weist. Passend zu dem heutigen Tag hat das „Netzwerk Queer Gladbeck“ seine Arbeit aufgenommen. Das Netzwerk hat sich gegründet, um für mehr Sichtbarkeit der queeren Community in Gladbeck zu sorgen, Angebote zu bündeln und sie auffindbar zu machen. Darüber hinaus wollen sie selbst Angebote schaffen. Die ersten sind bereits für den im Juni stattfindenden „Pride Month“ geplant. Dann soll auch die Internetseite des Netzwerkes online gehen. Anliegen des Netzwerkes ist es, Institutionen, Einrichtungen und weiteren Interessierten einen Platz zum Austausch von Erfahrungen zu bieten. Momentan beschäftigen sich die NetzwerkpartnerInnen mit der Frage, was in Gladbeck noch an Angeboten fehlt und was sich die einzelnen NetzwerkpartnerInnen wünschen. In dem Netzwerk haben sich zusammengeschlossen: Gladbeck ist laut, Propstei Pfarrei St. Lamberti, K4, Evangelische Kirche, Kinderschutzbund Gladbeck, SCHLAU Gladbeck, Caritasverband Gladbeck e.V., Junikum, Jugendrat Gladbeck, KEFB und die Stadt Gladbeck.


16.05.2022 – Stadt eröffnet Spielgerät „Eistüte“ in der Lambertistraße

Das neue Spielgerät in der Lambertistraße wird am Donnerstag, 19. Mai, um 14 Uhr feierlich eröffnet: Die kunterbunte „Eistüte“ wird dann durch Stadtbaurat Dr. Volker Kreuzer offiziell zum Spielen freigegeben. Dazu gibt es bis 16 Uhr ein buntes Rahmenprogramm.


16.05.2022 – Sparkassenstiftung präsentiert Sonderkonzert

Sparkassenstiftung präsentiert Sonderkonzert
Das Junge Rostocker Nonett der Hochschule für Musik und Theater Rostock

„Schelmisches und Märchenhaftes für Kinder und jung gebliebene Erwachsene“ erklingt im Rahmen des Forums Deutscher Musikhochschulen am Sonntag, 29. Mai, 16 Uhr in der Mathias-Jakobs-Stadthalle, Friedrichstr. 53, Gladbeck. Das Junge Rostocker Nonett der Hochschule für Musik und Theater Rostock interpretiert mit Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“, „Till Eugenspiegel“ von Richard Strauss und „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofiew bekannteste Werke der musikalischen Weltliteratur. Das Besondere ist die Bearbeitung für Nonett: Die Streichinstrumente Geige, Bratsche, Cello, Kontrabass wie auch das typische Bläserquintett bestehend aus Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn werden vorgestellt. Professor Heiner Schindler, Leiter des Nonetts, führt durch das Programm und wird den „hoffentlich zahlreichen Kindern im Publikum“ (Menning) eine Einführung in Instrumentenkunde geben.

Das Junge Rostocker Nonett ist ein Ensemble der hmt Rostock und setzt sich aus Studierenden unterschiedlicher Semester und Nationalitäten zusammen. Die Kombination der unterschiedlichen Instrumente „lässt eine abwechslungsreiche, farbige und kontrastreiche Musizierweise zu“ (homepage hmt Rostock). „Wir wollen mit diesem spannenden Konzert der Sparkassenstiftung einen Beitrag leisten zur musikalischen Bereicherung des Gladbecker
Nachwuchses und so die Musikschulen unterstützen,“ erklärt Menning. „Wir wünschen uns viele Familien in der Stadthalle!“

Karten zum Preis von 7,50 Euro (Erwachsene) und 4,50 Euro (Schüler (inkl. Gebühren) sind an der Kasse der Mathias-Jakobs-Stadthalle zu den üblichen Öffnungszeiten (Mo. bis Do. von 10 bis 13 Uhr) erhältlich. Tel. 02043/99-2682, E-Mail: mjs-kasse@stadt-gladbeck.de. Ermäßigungen sind möglich. Informationen erteilt das Kassenteam.


16.05.2022 – Fußballturnier der Gladbecker Grundschulen

Am Freitag, 20. Mai, wird auf dem Sportplatz an der Konrad-Adenauer-Allee das diesjährige Fußballturnier der acht Gladbecker Grundschulen durchgeführt. Das Turnier, bei dem alle Mannschaften gegeneinander spielen, beginnt um 9 Uhr. Der Sieger steht dann um ca. 12.30 Uhr fest. Die Organisation liegt beim Amt für Integration und Sport in Zusammenarbeit mit dem Fußballverein SG Preußen Gladbeck1910/29 e.V.


16.05.2022 – Über 400 Gäste beim Internationalen Museumstag in Wittringen

Über 400 Gäste beim Internationalen Museumstag in Wittringen
Im Museum wurden nach alten Vorlagen Ritterwappen aus Ton und Mosaiksteinen gebastelt.

Gut besucht waren am vergangenen Sonntag, 15. Mai, die Aktionen des Museums in Wittringen zum Internationalen Museumstag 2022. Im Museum und draußen im Schlosshof gab es von 11 bis 18 Uhr ein buntes Programm für die ganze Familie. Die Aktionen und das herrliche Wetter lockten über 400 Gäste nach Wittringen. Während die Eltern bei den Museumsführungen Wissenswertes und auch einige Anekdoten über die Entstehung des Herrenhauses und die Museumsammlung erfuhren, konnten die Kinder an den Ständen draußen und im Museum aktiv werden. Ob Steckenpferde basteln oder die Geschicklichkeit am heißen Draht ausprobieren, Ritterwappen mit Ton gestalten, am Büchertisch stöbern, das Glücksrad drehen oder sich beim Spielmobil austoben – für alle war etwas Passendes dabei.

„Nach der langen Pause durch Corona ist das für unser Museum ein toller Erfolg. Endlich können wir wieder direkt mit unseren Gästen in Kontakt kommen und ihnen unser schönes Museum vorstellen. Ohne mein engagiertes Team und die Unterstützung unseres Fördervereins, der auch die beiden Zauberclowns Oli & Felinchen sowie das Spielmobil engagiert hat, und den Info-Stand der Stadt Gladbeck hätten wir ein solches Programm nicht stemmen können. Gefreut habe ich mich auch darüber, dass Muckefolk-Musiker Stephan Daniel spontan vorbeikam und so für den musikalischen Rahmen gesorgt hat“, resümiert Museumsleiterin Dr. Susanne Peters-Schildgen den Tag.


13.05.2022 – Wo und wann wird geblitzt?

Die Stadt Gladbeck weist darauf hin, dass in der 20. Kalenderwoche 2022 an folgenden Tagen und Standorten „geblitzt“ wird:

> Dienstag, 17. Mai, Krusenkamp, Bülser Straße
> Mittwoch, 18. Mai, Tunnelstraße, Frentroper Straße
> Freitag, 20. Mai, Bottroper Straße, Friedrich-Ebert-Straße

Darüber hinaus finden im gesamten Bereich des Gladbecker Stadtgebiets weitere mobile Geschwindigkeitskontrollen statt.


13.05.2022 – Kartenverkauf zur VHS-Herbstsemestereröffnung mit Jürgen Becker startet

Jürgen Becker
Jürgen Becker mit seinem aktuellen Soloprogramm „Die Ursache liegt in der Zukunft“

„So, da woll’n wir uns mal nen schönen Abend machen!“ Mit diesem Satz eröffnete Jürgen Becker stets die „Mitternachtsspitzen“ im WDR-Fernsehen. Das liegt nun fast anderthalb Jahre zurück. Aber die VHS hat Jürgen Becker mit seinem aktuellen Soloprogramm „Die Ursache liegt in der Zukunft“ zur Semestereröffnung am Dienstag, 6. September, 19.30 Uhr, in die Mathias-Jakobs-Stadthalle, Friedrichstr. 53, eingeladen.

Eintrittskarten gibt es ab sofort für diesen besonderen Kabarettabend zum Preis von 18 Euro.
SchülerInnen und Studierende zahlen 9 Euro. Weitere Ermäßigungen erhalten InhaberInnen der Gladbeck-Card. Die VHS-Geschäftsstelle ist unter Tel. 02043/99-2415 oder per E-Mail an vhs@stadt-gladbeck.de zu erreichen.


13.05.2022 – Kommunales Kino der VHS: „Die Königin des Nordens“

Das Kommunale Kino der VHS zeigt am Freitag, 20. Mai, um 18 Uhr das fesselnde Historiendrama „Die Königin des Nordens“: 1402: Die legendäre Margarethe (Trine Dyrholm) vereint Dänemark, Norwegen und Schweden zu einer Allianz in der herrschenden Hand ihrer Familie, dem dänischen Königshaus. Als alleinige ungekrönte Regentin lenkt sie die Geschicke des Nordens mit ihrem jungen Adoptivsohn Erik. Doch das nordische Bündnis hat viele Feinde: Margarethes intrigante Gegenspieler behaupten plötzlich, ihr geliebter, totgeglaubter Sohn würde noch leben…

Regie: Charlotte Sieling, Dänemark 2021, 121 Min., ab 12 Jahre
Spielstelle: Studio der Stadtbücherei, Friedrich-Ebert-Str. 8, 45964 Gladbeck


13.05.2022 – Ukraine-Hilfe: Spendenübergabe der Wandergruppe des Seniorenbeirats

Wandergruppe des Seniorenbeirates vor dem Rathaus
Im Juni wird eine Gladbecker Delegation zum Stadtfest in Wodzislaw reisen und die Spende übergeben. Hans Nimphius, Stellv. Vorsitzender des Seniorenbeirats, (8. v.r.) übergibt mit Uli Bohm, Beisitzer des Seniorenbeirats (7.v.r.), Bürgermeisterin Bettina Weist die Spende der Wandergruppe des Seniorenbeirats

Unterstützung für die Seniorenuniversität in Wodzislaw: Die Wandergruppe des Seniorenbeirats hat Bürgermeisterin Bettina Weist jetzt eine Geldspende in Höhe von 300 Euro, um die Seniorenuniversität in Wodzislaw bei ihrer Arbeit für die Geflüchteten aus der Ukraine zu unterstützen. Der Anlass für die spontane Spendenaktion während der Aprilwanderung war, dass Gladbecks Partnerstadt eine große Anzahl geflüchteter Menschen aus der Ukraine aufnahm, welche unter anderem durch die „Seniorenuniversität“ betreut werden. Die rund dreißigköpfige Wandergruppe des Seniorenbeirats sammelte daher einen Geldbetrag von 220 Euro – diese Spende stockte der Vorstand des Seniorenbeirats auf 300 Euro auf.

Seit 2014 pflegen die Seniorenuniversität Wodzislaw und der Seniorenbeirat der Stadt Gladbeck eine rege Zusammenarbeit und entwickelten unter anderem ein gemeinsames Leitbild, in dem es heißt: „Wir gestalten den Lebensraum der älteren Bevölkerung in Zusammenarbeit der Generationen, Geschlechter und Nationalitäten mit.“ Aufgrund von Corona kam der gemeinsame Austausch vorübergehend zum Erliegen.


13.05.2022 – 37° Nordost: Vorbereitende Untersuchungen starten

Der Raum „37° Nordost“ ist vielfältig. Neben vielen freien Potenzialflächen, dem Wittringer Mühlenbach oder der zukünftigen Straße auf dem Tunnel ist noch ein weiterer Bereich ganz entscheidend: Nämlich die intensiv genutzten Flächen vor allem zwischen Wilhelmstraße und B224 aber auch das Gebäude Steinstraße 72 sowie die Steinhalden. Aus diesem Grund hat der Rat der Stadt Gladbeck im Dezember 2021 beschlossen, dass für einen Ausschnitt von „37° Nordost“ geprüft werden soll, ob das Instrument einer städtebaulichen Sanierungsmaßnahme hier angewendet werden kann.

Ziel ist die Verbesserung der Wohn-, Arbeits- und Lebensbedingungen im Untersuchungsgebiet. Das angedachte
Sanierungsgebiet soll bewirken, dass die Stadt die bauliche Entwicklung im Stadtteil besser steuern kann. Aber auch die Eigentümerinnen und Eigentümer profitieren: Sie können ihre Sanierungskosten umfangreich von der Steuer absetzen.

Um die Notwendigkeit einer Sanierung beurteilen zu können, muss die Stadt Gladbeck vorher sogenannte vorbereitende Untersuchungen (VU) durchführen. Die Stadt Gladbeck hat daher das Büro Stadt- und Regionalplanung Dr. Jansen aus Köln mit der Durchführung der VU beauftragt. Im Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen ist die Bestandsaufnahme der einzelnen Grundstücke und Gebäude im Untersuchungsgebiet ein wesentlicher Bestandteil. In den kommenden Wochen werden von allen Gebäuden Fotoaufnahmen gemacht und der Bauzustand eingeschätzt. Die so erhobenen Daten werden nur im Rahmen der Erarbeitung der VU verwendet und nicht an Dritte weitergereicht. Das Ergebnis des Verfahrens ist völlig offen. Denkbar ist, dass die GutachterInnen der Stadt Gladbeck auch andere Instrumente der Stadtentwicklung vorschlagen, um die hohen Ziele für den Planungsraum „37° Grad Nordost“
speziell in dem ausgewählten Bereich zu erreichen.

Auf mehreren Informationsveranstaltungen können die BürgerInnen und EigentümerInnen ihre Anregungen und Hinweise in den Prozess einbringen. Informationen über den Fortschritt der Vorbereitenden Untersuchungen werden in Zukunft auf der Projektwebseite unter www.37gradnordost.de zu finden sein.


13.05.2022 – Die neue Ausgabe der Stadtteilzeitung Mitte ist da

Die 13. Ausgabe der Stadtteilzeitung „Mitte! – Die Zeitung für unsere Innenstadt“ ist erschienen und bietet wieder vielfältige Informationen über Projekte, Entwicklungen und Angebote in der City und Gladbeck Ost.

Die Ausgabe zeigt einen bunten Reigen unterschiedlicher Informationen und Berichte zu Projekten, die im Rahmen der Stadterneuerung umgesetzt wurden und werden. So geht es um den neuen Fitnessplatz im Wittringer Wald, die künftige Beleuchtung im Nordpark oder aktuelle Umbaumaßnahmen in der Fußgängerzone. Die Abteilung für Nahmobilität berichtet über das aktuelle Beteiligungsverfahren zur Radverkehrsführung Buersche Straße, und die
Umweltabteilung stellt ihre verschiedenen Aktivitäten vor, von den neuen Hochbeeten für Social Gardening über die Förderung für Lastenräder bis zur Einladung zum Klimatag am 11. Juni in der Innenstadt.

Über Neuansiedlungen im Einzelhandel durch das aktuelle Sofortprogramm Innenstadt berichtet die Wirtschaftsförderung. Die Werbegemeinschaft gibt einen Einblick in ihr aktuelles Tun und ihre Einschätzung zur Entwicklung der letzten Jahre. Dazu passt ganz hervorragend die Einladung, den neuen Feierabendmarkt zu besuchen.
Unbedingt lesenswert ist der Beitrag des Jugendrats, wenn sich Jugendliche in der Stadt engagieren möchten. Über interessante Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden, berichten die beiden Artikel zum Pflanzentauschregal und zum Bürgerverfügungsfonds.

Ein besonderes Highlight ist der herausnehmbare Stadtplan für Menschen mit Handicap. Dieser wird künftig in einem größeren, aber handlichen Format bei der Gladbeck Info und im Stadtteilbüro zu bekommen sein.

Die Stadtteilzeitung wird aktuell an die Haushalte im Stadterneuerungsgebiet Stadtmitte verteilt. In einigen Geschäften der Innenstadt und an vielen öffentlichen Stellen, wie der Stadtbücherei oder auch in Kitas liegt sie zur Mitnahme bereit. Wer kein Exemplar erhalten hat, kann sich die Zeitung im Stadtteilbüro an der Goethestraße 44 abholen oder digital unter dem Projekt Stadtmitte auf der Gladbecker Webseite lesen.

Öffnungszeiten für das Stadtteilbüro: dienstags von 11 bis 15 Uhr und donnerstags von 15 bis 19 Uhr, telefonisch unter 02043 7874513 oder per E-Mail unter stb-mitte@stadt-gladbeck.de.


13.05.2022 – Altschuldenproblematik: Stadt begrüßt Vorstoß

Bürgermeisterin Bettina Weist und Stadtkämmerer Thorsten Bunte begrüßen den Vorstoß von Bundesfinanzminister Christian Lindner für die Lösung der Altschuldenfrage: Dieser hatte in dieser Woche eine Grundgesetzänderung vorgeschlagen, um hoch verschuldete Städte und Gemeinden zu entlasten.

„Wir setzen uns seit langem dafür ein, dass eine Lösung für die Altschuldenproblematik gefunden wird. Es wird allerhöchste Zeit, dass den Worten Taten folgen. Eine Befreiung vom Ballast der Altschulden käme auch den Gladbeckerinnen und Gladbeckern zugute. Denn damit würde die finanzielle Handlungs- und Gestaltungsfähigkeit der Stadt zum Wohl der BürgerInnen gesichert. Neben der Altschuldenlösung heißt das auch: Die von Bund und Land
übertragenen Aufgaben müssen ausreichend gegenfinanziert werden“, betont Bürgermeisterin Bettina Weist.

Der Bundesfinanzminister will die betroffenen Kommunen jetzt entschulden, damit Spielraum für Investitionen bleibt. Es steht das Angebot im Raum, dass der Bund die Hälfte der Kosten für eine Entschuldung übernimmt. Eine Voraussetzung für die Lösung der Altschuldenproblematik ist dabei eine Änderung des Grundgesetzes. Diese Lösung wird seit langem diskutiert. Nachdem der Bund mehrfach Bereitschaft signalisiert hat, eine Teilkompensation der Altschulden zu übernehmen, fehlen entsprechende Zusagen des Landes NRW bislang.

„Die neue Landesregierung hat nach der Wahl am Sonntag nun die Chance, einen angemessenen Beitrag zur Lösung des Altschuldenproblems zu leisten und hoch verschuldete Städte wie Gladbeck nicht allein zu lassen“, richtet Bürgermeisterin Bettina Weist ihren Appell an die zukünftigen LandespolitikerInnen. „Die Zeit wird knapp, denn es wird nicht lange dauern, bis die zu erwartende Zinswende auf die Städte durchschlagen wird. Steigen die Zinsen, wächst auch die Mehrbelastung für unseren städtischen Haushalt“, mahnt auch Stadtkämmerer Thorsten Bunte. „Auch wir in Gladbeck haben viel Investitionsbedarf und brauchen dringend Spielräume statt neuer Sparrunden.“


12.05.2022 – Rathaustoilette: Umfangreiche Sanierung soll kommen

Die öffentlichen Toiletten am Rathaus sind ein Dauerärgernis. Trotz rund 50 Reinigungseinsätzen an sechs Tagen in der Woche kommt es immer wieder zu Beschwerden über den Zustand der Toilette. Auch bei Stadtfesten und anderen Veranstaltungen ist die Unzufriedenheit groß. Zusätzlich sorgen immer wieder Vandalismusschäden für großen
Sanierungsbedarf. Bürgermeisterin Bettina Weist sieht deshalb dringenden Handlungsbedarf: „Die öffentlichen Toiletten am Rathaus sollten eine Visitenkarte der Stadt werden. Deshalb werden wir eine umfassende Sanierung anstreben.“

rathaustoilette
So sahen die Rathaustoiletten in den Tagen nach dem Schützenfest aus. Jetzt sollen sie saniert werden.

Dazu sollen bis zum Herbst die Arbeiten abgeschlossen sein. Zusätzlich soll es danach auch eine dauerhafte Präsenz von Aufsichtspersonal in den Toilettenräumen geben. Dazu müssen auch bauliche Veränderungen umgesetzt werden, um dem Personal eine Aufenthaltsraum zu bieten. Die Verwaltung prüft außerdem eine Nutzungsgebühr für die öffentlichen Toiletten. Dazu die Bürgermeisterin. „Klar ist, dass die Verschmutzungen und Schäden durch einen sehr
kleinen Teil der NutzerInnen verursacht werden. Eine Nutzungsgebühr könnte dieses Risiko minimieren.“

Zusätzlich will die Verwaltung die Verfügbarkeit von frei zugänglichen Toiletten ausweiten. Dazu wird im nächsten Wirtschaftsförderungs- und Bauausschuss das Konzept der „Netten Toilette“ vorgestellt. Dabei sollen die gastronomischen Betriebe der Innenstadt ihre Toiletten auch für die Öffentlichkeit öffnen. Die Restaurants würden dafür eine finanzielle Unterstützung erhalten und könnten gleichzeitig Werbung für ihr Angebot machen. In vielen Städten wird die „Nette Toilette“ schon erfolgreich umgesetzt, unter anderem in Dorsten. Die städtische Wirtschaftsförderung wird dazu Kontakt mit den Gladbecker Gastronomen und Gastronominnen aufnehmen


12.05.2022 – Erster digitaler Solarstammtisch

Solardach
Am 18. Mai findet erstmals ein Digitaler Solarstammtisch statt.

Durch den Ukraine-Krieg und die damit einhergehenden steigenden Energiekosten erreichen die KlimaschutzmanagerInnen der Region Emscher-Lippe aktuell besonders viele Anfragen zum Thema Solarstrom.
Kurzerhand schlossen sich die Kommunen der Region Emscher-Lippe zusammen, um gemeinsam ein neues Format auf den Weg zu bringen: Den ersten digitalen Solarstammtisch.

Ausgerichtet wird dieser erstmalig am Mittwoch, 18. Mai, von den Städten Herten, Recklinghausen und dem Kreis Recklinghausen. Teilnehmen können BürgerInnen aus der gesamten Region. Ziel des Formats ist es ein niedrigschwelliges Angebot zu schaffen, bei dem Fragen rund um das Thema Photovoltaik gestellt werden können. Neben Theresa Eckermann, Klimaschutzmanagerin der Stadt Herten, und Lara Wahrmann, Klimaschutzmanagerin der Stadt Recklinghausen und Torben Stasch, Klimaschutzmanager vom Kreis Recklinghausen, nimmt außerdem ein Solar-Experte der Verbraucherzentrale und ein erfahrener Solarteur teil.

Die Stammtisch-Premiere findet digital mit dem Programm Zoom statt und geht von 18 bis voraussichtlich 20 Uhr. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter https://tinyurl.com/3j7wncrx


12.05.2022 – VHS besucht Ratssitzung am 2. Juni

Seit knapp drei Jahren lädt die Volkshochschule das erste Mal wieder BürgerInnen zu dem Besuch einer Ratssitzung ein. Bedingt durch die Corona-Pandemie ist dies die erste Ratssitzung – seit der letzten Kommunalwahl – die im Ratssaal stattfindet. Zusätzlich besteht für die Gruppe die Möglichkeit, zum ersten Mal Bürgermeisterin Bettina Weist kennenzulernen. Treffpunkt der Veranstaltung ist Donnerstag, 2. Juni, um 14.30 Uhr vor dem Alten Rathaus. Zu Beginn wird es eine kleine Einführung durch die MitarbeiterInnen des Büros der Bürgermeisterin geben, bevor im Anschluss die Bürgermeisterin und der öffentliche Teil der Ratssitzung besucht werden. Anmeldung unter Tel. 02043/99-2415 oder per E-Mail: vhs@stadt-gladbeck.de.


11.05.2022 – VHS: Das große „Wiedersingen“ mit Frau Höpker

Katrin Höpker
Katrin Höpker ist ausgebildete Pianistin, Organistin und Sängerin. Foto: Erik Sattel

Mehrfach musste das Konzert mit Frau Höpker aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden, aber am Freitag, 3. Juni gibt es ein Wiedersehen um 19.30 Uhr in der Mathias-Jakobs-Stadthalle, Friedrichstr. 53, in Gladbeck. Ob Popklassiker oder Schlager, Volkslied oder Evergreen, Katrin Höpker kennt sie alle und spielt sie nach dem Motto: Frau Höpker gibt den ersten Ton an und das Publikum liefert den Rest. Der Abend lebt vom vielfältigen Repertoire einer charmanten Künstlerin und dem Wechselspiel mit dem Publikum. Spontanes und gemeinsames Singen verbindet, macht Spaß und jede Stimme zählt.

Alle bereits erworbenen Eintrittskarten behalten für diesen Tag ihre Gültigkeit. Es sind aber noch Karten für 16 Euro im Haus der VHS erhältlich, SchülerInnen und Studierende zahlen 8,50 Euro. Zusätzliche Ermäßigungen gibt es für InhaberInnen der Gladbeck-Card. Die VHS-Geschäftsstelle ist unter Tel. 02043/99-2415 zu erreichen.


11.05.2022 – Stadt strebt verkaufsoffenen Sonntag am Appeltatenfest an

Am Sonntag des diesjährigen Appeltatenfestes, 4. September, sollen Gladbecker HändlerInnen die Möglichkeit haben, ihre Geschäfte zu öffnen. Dazu wird die Verwaltung im kommenden Haupt-, Finanz- und Digitalisierungsausschuss am Montag, 30. Mai, eine Vorlage für den Erlass einer Verordnung nach §6 LÖG NRW auf den Weg bringen.

Bürgermeisterin Bettina Weist hofft, dass der verkaufsoffene Sonntag in diesem Jahr stattfinden kann. „Wir kommen damit einem sehr deutlichen Wunsch aus der Händlerschaft nach. Nach über zwei Jahren Coronakrise ist so ein Tag auch effektive Wirtschaftsförderung.“

Im Jahr 2020 war das Fest coronabedingt komplett ausgefallen. Im vergangenen Jahr hatte wegen der Pandemie nur ein „alternatives“ Appeltatenfest mit weniger Programm stattgefunden. Gegen die beabsichtigte Sonntagsöffnung hatte die Gewerkschaft ver.di damals geklagt und vor Gericht Recht bekommen.

In diesem Jahr ähnelt das Programm wieder einem Appeltatenfest, wie es bis 2018 gefeiert wurde. An beiden Tagen findet auf mehreren Bühnen von morgens bis abends ein vielfältiges Programm statt. Zudem wird die Krönung der neuen Appeltatenmajestät am Sonntag wieder viele Menschen in die Innenstadt locken.


Ziegen im Gehege
Ziegen im Tiergehege Wittringen

09.05.2022 – Wiedereröffnung des Tiergeheges in Wittringen

Der Zentrale Betriebshof Gladbeck (ZBG) hat gute Nachrichten für die Gladbecker Tierfans! Das Tiergehege am Abenteuerspielplatz in Wittringen wird ab Freitag, den 13.05.2022, endlich wiedereröffnet.

Zu folgenden Zeiten können die GladbeckerInnen den Tieren einen Besuch abstatten:

o Montag bis Donnerstag 8:00 Uhr bis 16.00 Uhr
o Freitag 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr
o Samstag bis Sonntag 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Die Vogelinsel am Schloss Wittringen kann aufgrund der Sanierungsmaßnahmen der Zugangsbrücke noch nicht geöffnet werden.


06.05.2022 – Riesener-Gymnasium: Wasser kann vorerst nur als Nutzwasser genutzt werden

Der bauliche Zustand des Riesener-Gymnasiums steht derzeit auf dem Prüfstand. Im letzten Schulausschuss wurden die unterschiedlichsten Sanierungsmöglichkeiten bis hin zum Neubau vorgestellt. Auch der Zustand der Leitungen und damit die Qualität des Trinkwassers wurden untersucht. Zur Befürchtung, es könne eine Gefahr von Legionellen ausgehen, gibt es glücklicherweise Entwarnung, es konnten keine Spuren nachgewiesen werden. Allerdings weist das Wasser derzeit trotzdem keine Trinkwasserqualität auf.

Deshalb darf es ab sofort nur noch als Nutzwasser verwendet werden, das heißt, zum Händewaschen und Abwasch, in den Toilettenräumen und zur Reinigung. Die Stadtverwaltung wird kurzfristig Filteranlagen einbauen, damit das Wasser schnell wieder als Trinkwasser genutzt werden kann. Schule und Schulpflegschaft wurden bereits informiert


Polizeibericht aus Gladbeck

6 Kommentare

  1. Heute konnte ich in der WAZ lesen, dass Erdogan in der Türkei viel Kritik erhält, denn ihm stehen in seiner Regierungsflotte 13 Flugzeuge zur Verfügung, aber für das Eindämmen der Waldbrände besitzt der türkische Staat keinen einzigen Flieger, dabei werden gerade jetzt Löschflugzeuge dringend gebraucht…..

  2. Warum so wenig positive Kommentare zu dieser erfreulichen Sache, eine „Gladbecker Zeitung“ ins Internet zu stellen?
    Ist doch eine tolle Idee! Unsere Bürgermeisterin, Frau Weist- hat es verdient
    für diese tollen Einfall gelobt zu werden.
    Danke,Frau Bürgermeisterin!

    • Hi, Herr Winter, Claus

      nun ich hätte persönlich mehr von der Bürgermeisterin für Alle Gladbecker gesehen!
      Denn,es hat nicht nur, bekanntlich in der Türkei fürchterlich gebrannt, sondern in Griechenland und um in Europa zu bleiben Italien ebenfalls!
      Und haben wir angeblich nicht üer 100 Nationalitäten in Gladbeck?
      Und nur weil Alanya eine türkische Partnerschaft-Stadt von Gladbeck ist werden dahin Grüße geschickt??
      Und nächsten Abend beim Griechen in Gladbeck lecker im Lokal gespeist? Von allen Politikern Gladbecks; KEINER ist auf die Idee gekommen auch nur öffentlich an deren Verwandte in deren Heimat-Länder zu denken ! KEINER der Hiesigen.
      Die sollten sich ALLE was schämen!
      Ich schäme mich fremd für unsere Politiker! Bis hin nach ganz oben!

      Glückauf

  3. Endlich mal etwas Positives, eine „Gladbecker-Zeitung“ ins Internet zu stellen.
    Ich habe mich sehr darüber gefreut, für Senioren Informationen aus meiner Heimatstadt zu bekommen.
    Hoffentlich bleibt es dabei und nicht, wie schon so häufig, „Einstellung dieser Pressemitteilungen“ aus Kosten- oder anderen Gründen.
    Danke noch mal und bleiben sie gesund!!!

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