Auszeichnung für Gladbecks Engagement im Ehrenamt

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Auszeichnung für Gladbecker Engagement im Ehrenamt
Logo des Netzwerkes engagierte Stadt

Gladbeck ist ab sofort „Engagierte Stadt“

14.06.2022 – Auszeichnung – Anfang des Jahres waren Städte, Hier den Newsletter bestellenGemeinden und Stadtteile aufgerufen, sich für eine Mitgliedschaft im Netzwerk engagierter Städte zu bewerben. Auch die Stadt Gladbeck kam diesem Aufruf nach und wurde nun von einer Jury als eine von deutschlandweit 14 Städten als neue „Engagierte Stadt“ ausgewählt. Insgesamt sind bundesweit 113 Städte in dem Netzwerk vertreten.

Auszeichnung für langjähriges Engagement im Ehrenamt

„Das gut vernetzte Ehrenamt mit einem hohen bürgerschaftlichen Engagement prägt seit Jahren unsere Stadtgesellschaft und zeichnet unser Gladbeck aus – damit konnten wir auch die Jury überzeugen“, erklärt Bürgermeisterin Bettina Weist, die sich sehr über die Aufnahme in das Netzwerk freut. In Gladbeck haben Ehrenamt und Engagement schließlich eine lange Tradition: Bereits seit 21 Jahren gibt es das „Netzwerk Freiwilligenarbeit“ mit über 90 Mitgliedern. „Die Mitgliedschaft Gladbecks im Netzwerk ‚Engagierte Stadt‘ unterstreicht die hervorragende Arbeit unserer Ehrenamtlichen“, so Zukunftsmanagerin Dr. Sonja Knobbe. Gerade die herausfordernden Zeiten von Corona-Pandemie und Ukraine-Krise haben gezeigt, wie wichtig gut funktionierende Netzwerke sind.




Im Netzwerk Best-Practice-Lösungen austauschen

Engagement braucht Unterstützung und gute Bedingungen, um wirksam zu werden. So entstehen in der Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft, Verwaltung und Wirtschaft agile Strukturen und effektive Lösungen vor Ort. Das Netzwerk bietet den beteiligten Städten Austausch und viele Best-Practice-Lösungen wie zum Beispiel die Digitalisierung, neue Engagementformen, Nachhaltigkeit, Generationswechsel oder Beteiligungsprozesse. Dabei werden „Engagierte Städte“ intensiv durch kollegiale Begleitung und Weiterbildungen lokal unterstützt.

Die Stadt Gladbeck hatte sich im Verbund mit der Arbeiterwohlfahrt sowie der kreativAmt GbR beworben. Insbesondere erhofft die Verwaltung sich von dem Programm Unterstützung beim Ausbau der Kooperation mit der Wirtschaft. Lokale Unternehmen will man für das Thema „soziales Engagement“ gewinnen. Im Rahmen des Programms lassen sich bedarfsorientierte Projekte initiieren, um Engagement in Gladbeck nachhaltig zu unterstützen. Auch eine Kooperation mit der Nachbarstadt Bottrop, die bereits als engagierte Stadt im Netzwerkprogramm vertreten ist, wird angestrebt. Das Programm wird durch ein Konsortium auf der Bundesebene getragen, dem das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Bertelsmann Stiftung, die Breuninger Stiftung, das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt, die Joachim Herz Stiftung, die Körber-Stiftung und die Robert Bosch Stiftung angehören.

Weitere Partner sind die Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund, der Deutsche Städtetag, die Auridis Stiftung, die Metropolregion Rhein-Necker sowie die Stiftung Deutscher Verein. Weitere Informationen finden sich auf www.engagiertestadt.de.


Polizeibericht aus Gladbeck Mitteilungen der Stadt Gladbeck

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