Goethe Cafè wieder eröffnet – die erste Sause war grandios

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Goethe Cafè wieder eröffnet - die erste Sause war grandios
Diese Begegnungen blieben lange aus - wegen Corona waren sie nicht möglich.

Nach einer längeren Renovierungsphase ging das „Goethe“ wieder an den Start

18.09.2021Goethe Cafè – Der neue Betreiber des Goethe Cafès, Felix Herberhold, hatte gehofft, dass zur Eröffnung am gestrigen Samstag viele Stammgäste kommen. Doch er war selbst überrascht, wie viele bekannte Gäste den Neustart miterleben wollten. Los ging die Sause am Freitag um 17 Uhr – beendet wurde sie am Samstagmorgen um 6 Uhr.

Die 3G-Regel wurde am Einlass durch die neunjährige Frieda überprüft. Sie hatte natürlich erwachsene Helfer. Wer an Frieda vorbei wollte, musste ihr erst seinen Impfpass oder ein anderes 3G-Dokument vorlegen. Sie ging es auch Bürgermeisterin Bettina Weist. Den mitgebrachten Präsentkorb übersah Frieda und verlangte das Impfzertifikat. Die Bürgermeisterin hatte bereits ihr Handy gezückt und legte den Nachweis vor. „B E T T I N A  W E I S T“, las Frieda laut vor und fragte dann: „Sind Sie das?“ Die Umstehenden hatten ihren Spaß. Dann verkaufte die geschäftstüchtige Kleine Der Bürgermeisterin und ihrer Pressesprecherin noch einige Wertmarken.




Frieda hatte, bis sie dann um 20 Uhr ging, eine Menge zu tun. Rund 300 Leute, aus Gladbeck und den Nachbarstädten angereist, füllten den abgesperrten Bereich auf der Goethestraße vor der geliebten Szenekneipe. Sitzbänke, Stehtische und Sonnenschirme sorgten für Gemütlichkeit. Gleich an Anfang stand ein Foodtruck, an dem man sich stärken konnte. Rund zehn HelferInnen unterstützten Felix Herberhold bei der Getränkeausgabe. Der Absatz war so riesig, dass die Zapfanlage es nicht schaffte und die Nachfrage auch mit Flaschenbier gedeckt werden musste. Den Gästen war es recht.

Im Laufe des Abends, so schätzt Felix Herberhold, waren etwas 500 verschieden Gäste da. Gegen 21.30 Uhr gab es noch mal einen Schub, da kamen die Leute, die zuvor das Schalkespiel „zuhause“ gesehen hatten. Leider musste auch der Krankenwagen zweimal kommen. Jemand hatte sich am Kopf verletzt und ein anderer setzte sich ins bestellte Taxi, wurde dann aber plötzlich ziemlich reglos. Ob es am hohen Bierkonsum lag? Der Taxifahrer wollte den stummen Gast jedenfalls loswerden und rief den Krankenwagen.

Felix Herberhold war jedenfalls am Samstag gegen 12 Uhr guter Dinge. Den Straßenbesen schwingend erzählte er vom gestrigen Abend. Und ein älteres Paar stellte zögernd die Frage, ob sie auch mal vorbei kommen dürften. Prompt kam die Einladung zu Kaffee und Pflaumenkuchen am nächsten Samstag ab 12 Uhr.

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