
Stadt setzt Sensibilisierungsaktionen an Fußgängerüberwegen fort
Gladbeck – 22.07.2026 – Verkehrssicherheit – Die Stadt Gladbeck setzt ihre Bemühungen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit weiter fort. MitarbeiterInnen des Amtes für Öffentliche Ordnung und des Kommunalen Ordnungsdienstes haben dafür im Rahmen einer regelmäßig stattfindenden Präventionskampagne Aktionen an zwei Kreisverkehren durchgeführt.
Im Fokus standen dabei insbesondere Radfahrende sowie NutzerInnen von E-Scootern, die Fußgängerüberwege an Kreisverkehren queren. Mit dem Hinweis „Bitte absteigen und schieben – Unfallgefahr“ wurden Verkehrsteilnehmende auf mögliche Risiken aufmerksam gemacht. Außerdem wurden sie für ein sicheres Verhalten sensibilisiert.
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Die erste Aktion fand am Mittwoch, 15. Juli, in der Zeit von 7.30 bis 8.30 Uhr am Kreisverkehr Roßheidestraße / Welheimer Straße / Horster Straße statt. Drei Mitarbeitende des Kommunalen Ordnungsdienstes sowie Vertreter der Verkehrsbehörde sprachen dort rund 15 Personen an. Diese wollten den Fußgängerüberweg fahrend mit dem Fahrrad oder E-Scooter nutzen.
Eine weitere Maßnahme wurde am Donnerstag, 16. Juli, ebenfalls in der Zeit von 7.30 bis 8.30 Uhr am Kreisverkehr Schützenstraße / Wilhelmstraße durchgeführt. Hier waren ein Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes und Vertreter der Verkehrsbehörde im Einsatz. Auch an diesem Standort sprach man etwa 15 Personen gezielt an und wies auf die Unfallgefahren hin. Positiv fiel auf, dass am Kreisverkehr Schützenstraße / Wilhelmstraße zusätzlich etwa 10 bis 15 Personen beobachtet werden konnten. Diese stiegen bereits eigenständig von ihrem Fahrrad oder E-Scooter ab und überquerten die Fußgängerüberwege schiebend. Daraus zeigt sich, dass das Bewusstsein für die besonderen Gefahrenlagen an diesen Verkehrsanlagen zunehmend vorhanden ist.
Die Verkehrsbehörde wird die Sensibilisierungsmaßnahmen auch künftig an weiteren Kreisverkehren im Stadtgebiet fortsetzen. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen und insbesondere Konfliktsituationen zwischen Fußgängern, Radfahrenden, E-Scooter-Nutzenden und dem motorisierten Verkehr zu vermeiden.
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