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Internetbetrug und wie Sie sich schützensollten
Seien Sie im Internet immer vorsichtig. Die Betrüger lauern an jeder "Ecke". Symbolbild: KI

Phishing-Versuche nehmen weiter zu

Gladbeck – 24.02.2026 – Internetbetrug – Betrügerische Handlungen im Internet ersetzen quasi die Wegelagerei aus früheren Zeiten.

Heute kontaktieren Sie die Verbrecher mit Phishing-Versuchen per E-Mail, SMS oder Telefonanrufen oder sie geben sich als Sie aus (Identitätsdiebstahl im Internet).


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Wir empfehlen Ihnen, besonders wachsam gegenüber möglichen Betrugsversuchen zu sein und diese bewährten Praktiken zu befolgen:

  • Überprüfen Sie immer die Herkunft der E-Mails, die Sie erhalten. Stellen Sie sicher, dass Sie den Absender kennen, insbesondere durch Überprüfung seiner E-Mail-Adresse.
  • Öffnen Sie keine E-Mails oder Anhänge, wenn Sie Zweifel an ihrer Herkunft haben. Antworten Sie auf keine E-Mail von einem unbekannten Absender.
  • Im Zweifelsfall überprüfen Sie die Identität des Absenders über einen anderen Kanal (Telefonnummer, alternative E-Mail-Adresse).
  • Antworten Sie nicht auf Anfragen nach vertraulichen Informationen, ohne sich ihrer Herkunft sicher zu sein. Geben Sie keine Daten weiter (insbesondere Bankdaten, Zugangscodes, Passwörter oder Kennungen), ohne sich der Sicherheit der Nachricht und der Identität des Anfragenden versichert zu haben. Dabei ist es egal ob die Anfrage per E-Mail, Telefon, SMS oder über soziale Medien an Sie gerichtet wird.
  • Klicken Sie nicht auf verdächtige Links in einer E-Mail. Überprüfen Sie insbesondere die Adresse der Website, zu der Sie weitergeleitet werden, indem Sie mit der Maus über den Link fahren, und verbinden Sie sich gegebenenfalls direkt über Ihren Browser mit der Website-Adresse, ohne auf den Link in der E-Mail zu klicken.
  • Überprüfen Sie die Adresse der Website, zu der Sie weitergeleitet werden, bevor Sie vertrauliche Informationen weitergeben.
  • Stellen Sie sicher, dass das Antivirenprogramm auf Ihrem Computer aktiviert und auf dem neuesten Stand ist.
  • Überwachen Sie regelmäßig Ihre Bankkonten, um sicherzustellen, dass keine betrügerischen Abbuchungen auf Ihren Konten stattfinden.
  • Wenden Sie sich an Ihre Bank, um gegen betrügerische Abbuchungen Widerspruch einzulegen.

Für weitere Details und Informationen können Sie die Website des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) konsultieren. Sich auf die Best Practices für digitale Sicherheit des BfDI (Bundesbeauftragter für den Datenschutz und Informationsfreiheit) unterhttps://www.bfdi.bund.de beziehen und die Empfehlungen der BSI-Verbraucherschutzseite unter https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/verbraucherinnen-und-verbraucher_node.html nutzen.

Insbesondere sind die Risiken im Zusammenhang mit Identitätsdiebstahl sowie die Maßnahmen zum Schutz davor auf der Seite https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Cyber-Sicherheitslage/Methoden-der-Cyber-Kriminalitaet/Identitaetsdiebstahl/Schutzmassnahmen/schutzmassnahmen_node.html aufgeführt.

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