
AfD-Gladbeck kann sich zurücklehnen und abwarten
Gladbeck – 28.05.2026 – Steigbügelhalter – Schon mehrmals haben wir über die undemokratischen Verhaltensweisen der FDP-Ratsfrau Dohmann berichtet. Um der AfD Ausschusssitze im Gladbecker Stadtrat vorzuenthalten, wechselte die Frau Ende 2025 für 14-Tage in die SPD-Fraktion.
Die hatte dadurch bei der Sitzverteilung in den Ausschüssen eine Stimme mehr, was sich bei der Abstimmung zum Nachteil der AfD auswirkte. Anschließend wurde sie wieder fraktionsloses Einzelmitglied im Rat, was ihr monatlich einige hundert Euro einbringt, die ihr als SPD-Fraktionsmitglied nicht zustünden.
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Als das undemokratische Verhalten Dohmanns im Stadtrat thematisiert wurde, bejubelten SPD und auch CDU Mitglieder in den Sozialen Medien ihr Verhalten. Doch der Schulterschluss mit der FDP-Frau geht weiter. Wer sich mal im Ratsinfo-System der Stadt Gladbeck umschaut, wird feststellen, dass Christine Dohmann (FDP) dort als Mitglied der SPD-Fraktion im Stadtplanungsausschuss gelistet ist. Da stellt sich doch die Frage: Ist sie wieder in die SPD-Fraktion eingetreten?
Die Dankbarkeit der SPD ist schier genzenlos!
Solche Machenschaften sind undemokratisch und führen dazu, dass WählerInnen sich erst recht mit der AfD verbunden fühlen. SPD und FDP (und auch andere) werfen der AfD antidemokratische Machenschaften vor. Es ist sicher richtig, dass die AfD nicht gerade dafür steht, nach einer Machtübernahme den demokratischen Rechtsstaat ausbauen zu wollen.
Doch es kann nicht richtig sein, dass die Gegner der AfD nun mit gleichen Mitteln versuchen, die Partei zu verhindern. SPD und FDP generieren sich dadurch in Gladbeck als Steigbügelhalter für die AfD.
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Und durch so ein Verhalten glaubt man die Demokratie zu schützen… Aber es zeigt nur mehr wie perfide die da oben denken und handeln.