Stadtradeln: Kreis Recklinghausen ganz weit vorn

Stadtradeln: Kreis Recklinghausen ganz weit vorn
Radverkehrskoordinator des Kreises Recklinghausen, Max Kumpfer, nahm in Berlin die beiden Stadtradeln-Auszeichnungen stellvertretend für den Kreis Recklinghausen und die kreisangehörigen Städte entgegen.

Kreis Recklinghausen beim Stadtradeln zweifach ausgezeichnet

01.12.2021 – Stadtradeln – Der Kreis Recklinghausen ist beim Wettbewerb Stadtradeln als bester Newcomer in gleich zwei Kategorien ausgezeichnet worden. Als fahrradaktivste Kommune mit den meisten Radkilometern und fahrradaktivstes Kommunalparlament der Kommunen mit mehr als 500.000 Einwohnern.




Der Kreis hat in diesem Jahr zum ersten Mal geschlossen am Stadtradeln teilgenommen. Waren es vorher einzelne Kommunen aus dem Kreis, deren Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Aktion kräftig in die Pedale getreten haben, sind in diesem Jahr erstmals alle zehn kreisangehörigen Städte gestartet. Gemeinsam sind im Kreis Recklinghausen mehr als eine Million Kilometer in den drei Aktionswochen zusammengekommen.

Stadtradeln: viele BürgerInnen haben engagiert teilgenommen

„Wir freuen uns, dass so viele Bürgerinnen und Bürger engagiert teilgenommen haben. Über Trassen, durch Wälder wie die Haard und über viele Radwege sind sie gefahren und haben einen Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Vielen Dank“, so Landrat Bodo Klimpel. „Klimafreundliche Mobilität zu fördern, ist Teil des Vestischen Klimapakts, den wir als Kreis Recklinghausen weiter konsequent umsetzen.“

Radverkehrskoordinator des Kreis nahm an der Preisverleihung in Berlin teil

Bei einer feierlichen 2G+-Veranstaltung der internationalen Klima-Bündnis-Kampagne „Stadtradeln“ in Berlin nahm der Radverkehrskoordinator des Kreises Recklinghausen, Max Kumpfer, die Preise stellvertretend für den Kreis und die kreisangehörigen Städte entgegen. „Es war eine festliche Veranstaltung, bei der ich viele Inspirationen für das Stadtradeln im kommenden Jahr sammeln konnte“, berichtet er. Besonders eine Podiumsdiskussion über die erfassten Radverkehrsdaten, im Zuge des Stadtradelns, verfolgte er mit großer Aufmerksamkeit. „Diese Daten können beispielsweise in das zukünftige Verkehrskonzept einfließen. So kann man das Radverkehrsnetz nachhaltig verbessern.“

Einen Wunsch hat der Radverkehrskoordinator für das kommende Jahr. „Ich freue mich, wenn wir nicht nur als Newcomer, sondern auch im kommenden Jahr wieder als fahrradaktivste Kommune und als fahrradaktivstes Kommunalparlament eine Auszeichnung erhalten. Weiterhin wäre es klasse, wenn noch mehr Teilnehmende auch im kommenden Jahr diese Möglichkeit nutzen. Sie tragen damit aktiv zu einer Verbesserung der Radverkehrsdaten bei“.

Das Stadtradeln lädt seit 2008 Kommunen, Bürger und Lokalpolitiker dazu ein, auf das Fahrrad zu steigen und im Kampagnenzeitraum möglichst viele Radkilometer zu erzielen. Die Kampagne ist ein Angebot des Klima-Bündnisses, dem größten Städtenetzwerk Europas.


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