
Warum drückt sich die Stadt Gladbeck um eine Antwort
Gladbeck – 01.03.2026 – Baumfällaktion – Am 22.01.2026 hatte die Neue Gladbecker Zeitung eine Anfrage an die Stadt Gladbeck gerichtet. Wir haben gefragt: „Ist es richtig, dass auf dem „Gartengrundstück“ des Pastorats, an der Ecke Feldhauser Str./Schroerstr. eine mehrgeschossige Bebauung erfolgen soll? Was genau soll dort gebaut werden? Ist es richtig, dass es schon einen Investor/Bauträger aus Bottrop gibt, der das Projekt entwickeln soll?
Die Stadt Gladbeck verweigerte einen Antwort darauf und schrieb am 23.01.2026: „Eine enge Abstimmung zwischen Kirche und Stadt Gladbeck findet derzeit statt. Wir gehen davon aus, dass wir voraussichtlich im März in den politischen Gremien über das Thema informieren können.“
Dieses Beispiel zeigt, wie schwer ist in Gladbeck, trotz der Blockadehaltung des Presseamtes gegenüber der NGZ, die Bevölkerung zeitnah zu informieren.
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Auch das Bistum Essen ließ die Antwort offen
Dem Bistum Essen haben wir die gleichen Fragen gestellt wie der Stadt Gladbeck. Die Antwort: „Vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich melde mich bei Ihnen, sobald ich eine vollständige Auskunft über den aktuellen Entwicklungsstand geben kann. Bitte haben Sie so lange Geduld.“
Da fragt man sich doch als Beobachter, was Stadt und Kirche da verbergen wollen?
Baumfällaktion auf dem letzten Drücker
Bis zum 28. Februar darf man Bäume fällen und Sträucher beschneiden. Das ist so eben gelungen. In einer Samstagsschicht hat das Unternehmen im Auftrag der Kath. Kirche noch schnell „zugeschlagen“. Die Aufnahme im Kopf dieses Artikel hat die NGZ am Sonntag genacht. Anwohner schickten uns die nachstehenden Fotos:


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Baumfällaktion in Zweckel!
Es geht nicht um ein paar Bäume, die einer wahrscheinlich sinnvollen Baumaßnahme weichen müssen. Es geht um die Art und Weise, wie man hier Transparenz missen lässt.
Die Bürgermeisterkandidatin versprach noch kurz vor der Kommunalwahl gute Verwaltung und Transparenz.
Geht es jetzt nach dem Motto: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“?
Ist doch immer das gleiche. Vor den Wahlen wird auf „wir sind bei den Bürgern“ getan und danach wird hinter verschlossenen Türen geherrscht. Die Stadt ist hoch verschuldet aber Café Schwarte wird gekauft. Und die Wähler lernen leider nicht sondern wählen wie vor 50 Jahren schon „Ihre“ Partei.
Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern! Die großen in Berlin machen es den kleinen vor,siehe Pinocchio!!!