Modern, sauber, sicher: Vestische erneuert die Flotte

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Modern, sauber, sicher: Vestische erneuert die Flotte
21 neue Busse hat die Vestische gekauft. Sie sind besonders sauber und mit Assistenzsystemen für die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern ausgestattet.

Vestische bringt 21 neue Busse auf die Straßen

09.12.2021 – Modern, sauber, sicher – Willkommene Verstärkung: Die Vestische schickt 21 neue Busse auf Linie, durch die ihre 242 Fahrzeuge starke Flotte nicht nur moderner und klimafreundlicher, sondern auch noch sicherer wird. Denn die 14 Standard-Kraftomnibusse und sieben Gelenkzüge des Herstellers Evobus (Modell Citaro II) sind mit Fahrerassistenz-Systemen ausgerüstet. Damit setzt die Vestische Maßstäbe. 38 Busse des gleichen Typs, hat das Nahverkehrsunternehmen aus Herten bereits im vergangenen Jahr gekauft. Sie verfügen wie auch die neuen Fahrzeuge über zwei wertvolle und potenziell lebensrettende Hilfen im Straßenverkehr.




Lebensrettende Hilfen in den neuen Bussen

Der Totwinkel-Assistent erkennt beim Abbiegen nach rechts – einem der schwierigsten Manöver mit einem Bus – andere Verkehrsteilnehmende und warnt die FahrerInnen durch ein optisches Signal sowie Vibration des Sitzes. Herzstück dieser Technik ist ein Radarsensor. Er deckt den gesamten Bereich seitlich des Busses ab, in dem vor allem FußgängerInnen und RadfahrerInnen gefährdet sind, weil die FahrerInnen sie im Rückspiegel unter Umständen nicht sehen können. Mit einer ähnlichen Technik arbeitet der Notbrems-Assistent, der auf drohende Kollisionen mit einem frontal liegenden Hindernis durch einen Warnton sowie eine Anzeige im Display hinweist. Falls nötig, kann er das
Fahrzeug sogar anbremsen.

Modern, sauber, sicher: Assistenzsysteme und Umweltschutz

„Die ausgefeilten Assistenzsysteme sind eine wertvolle Unterstützung für unsere gut geschulten Fahrerinnen und Fahrer, von der alle VerkehrsteilnehmerInnen profitieren“, erklärt Vestische-Geschäftsführer Martin Schmidt. „Zudem machen wir mit den neuen Bussen einen weiteren großen Schritt in Richtung umweltfreundliche Mobilität und Verkehrswende.“

Um die FahrerInnen mit der Arbeitsweise der komplexen Systeme vertraut zu machen, hat die Vestische im vergangenen Jahr eine Schulung mit einem Experten des Herstellers Evobus auf dem Betriebsgelände in Herten durchgeführt. Wichtige Informationen nehmen aber auch den umgekehrten Weg. So haben Hinweise von Vestische-FahrerInnen bereits geholfen, den Totwinkel-Assistenten zu optimieren. Nach einem Software-Update kann er nun anhand des Einschlagwinkels des Lenkrads zwischen einem Abbiegevorgang und dem Anfahren einer Haltestellenbucht unterscheiden.

Sechs Millionen Euro für Sicherheit und Umwelt

Die neuen Fahrzeuge, für die die Vestische sechs Millionen Euro investiert hat, schützen aber nicht nur die Menschen, sondern auch die Umwelt. Sie entsprechen der Abgasnorm Euro VI. Bei realer Messung im Straßenverkehr am Auspuff – stoßen sie nicht mehr Stickoxide aus als ein moderner Diesel-Pkw. Im Gegenzug mustert die Vestische ältere Fahrzeuge aus. Was die lokalen Emissionen anbelangt, erzeugen die neuen Wagen zehn bis 15 Mal weniger Stickoxide. Angesichts eines um zehn Prozent niedrigeren Kraftstoffverbrauchs verursachen sie entsprechend weniger CO2 und sind damit wesentlich klimaverträglicher.

Ebenfalls bereits zum Standard gehören die Glasscheiben an den Arbeitsplätzen der FahrerInnen, die einen doppeltem Sicherheitseffekt entfalten. Sie bieten einen Infektionsschutz und schirmen die FahrerInnen vor Angriffen von der Seite ab.

Webseite der Vestischen


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