
Abfalltonnen nach der Leerung bitte zeitnah zurückstellen
Gladbeck – 10.03.2026 – Abfalltonnen – Nach der Leerung gehören Abfalltonnen nicht dauerhaft an den Straßenrand. Sie sollten so bald wie möglich – noch am selben Tag – wieder an ihren Platz auf dem eigenen Grundstück zurückgebracht werden.
Daran erinnert der ZBG (Zentraler Betriebshof Gladbeck) mit Blick auf ein sauberes Stadtbild, die Verkehrssicherheit und das rücksichtsvolle Miteinander in der Nachbarschaft.
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Bleiben Tonnen dauerhaft im öffentlichen Raum stehen, wirkt das nicht nur unordentlich und beeinträchtigt das Stadtbild, sondern kann auch ganz praktische Probleme verursachen. Gehwege werden eingeengt, Parkflächen blockiert und an unübersichtlichen Stellen kann es sogar zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr kommen–etwa, wenn spielenden Kindern oder Verkehrsteilnehmenden die Sicht versperrt wird. Auch aus sicherheitstechnischer Sicht ist Vorsicht geboten: Eine dauerhaft abgestellte Tonne kann unter Umständen den Eindruck erwecken, dass ein Haus unbewohnt ist – ein potenzielles Signal für Einbrecher.
Hinzu kommt, dass Passantinnen und Passanten zurückgelassene Tonnen häufig nutzen. Dabei kann es schnell zu Fehlbefüllungen kommen, wenn Abfälle unsachgemäß in eigentlich bereits geleerte Behälter geworfen werden. Die Folgen tragen dann die GrundstückseigentümerInnen beziehungsweise die Nutzenden der Tonnen. Auch aus diesem Grund ist es wichtig, Abfallbehälter nach der Leerung nicht unnötig lange draußen stehen zu lassen.
Die Abfallsatzung der Stadt Gladbeck sieht vor, dass Abfallbehälter am Abfuhrtag bis spätestens 6 Uhr bereitzustellen und anschließend zeitnah wieder zurückzuholen sind. Der ZBG bittet daher alle GladbeckerInnen, diese Regelung zu beachten und damit zu einem sauberen, sicheren und gepflegten Stadtbild beizutragen.
Wer am Leerungstag verhindert ist, sollte sich möglichst mit Nachbarinnen oder Nachbarn abstimmen und Unterstützung organisieren. So lässt sich gemeinsam dafür sorgen, dass Gladbecks Straßen ordentlich bleiben und unnötige Beeinträchtigungen im Alltag vermieden werden.
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Der ZBG sollte sich mal lieber um das Unkraut und die vermosten Bürgersteige kümmern und die Stadt um die zum Teil dreckigen und kaum lesbaren Straßenschilder anstatt die Anwohner belehren zu wollen. Oder vielleicht auch mal die Müllfahrzeuge reinigen die ja auch sehr dreckig das Stadtbild prägen, wenn diese nicht geradeneu sind. Die Stadt sollte mal mit guten Beispiel voran gehen anstatt immer nur belehren zu wollen…
Und dabei gibt es soviel unerledigte Baustellen! Aber irgendwie fühlt sich keiner so richtig verantwortlich.