
Ausbildungswege in der Bekleidungsindustrie zwischen 1948 und 1977
Gladbeck – 02.04.2025 – Vortrag – Zu einem Vortrag über die Ausbildungswege in der Bekleidungsindustrie lädt das Museum der Stadt Gladbeck, Burgstraße 64, am Mittwoch, 9. April, um 17 Uhr, herzlich ein.
In der Zeit nach dem 2. Weltkrieg standen Mädchen nach dem Abschluss der Volksschule nur wenige Ausbildungsberufe zur Verfügung – für das montanindustriell geprägte Ruhrgebiet galt dies in verstärktem Maße. Die Betriebe der Bekleidungsindustrie spielten in dieser Zeit eine entscheidende Rolle als Ausbildungsstätten.
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Vortrag widmet sich einem fast vergessenen Kapitel der Regionalgeschichte
Der Vortrag mit dem Titel „Herrenschneiderin – Herrenwäschenäherin – Damenschneiderin. Bekleidungsindustrie im Kreis Recklinghausen 1948 – 1977“ widmet sich einem fast vergessenen Kapitel der Regionalgeschichte. Im Fokus stehen die verschiedenen Ausbildungswege, die den Mädchen und jungen Frauen offenstanden, sowie deren Alltag während der Lehrzeit – alles vor dem Hintergrund des raschen Wandels in der Bekleidungsbranche.
Referentinnen sind: Gertrud Fleischmann, Dipl. Pol., Gleichstellungsbeauftragte und politisch aktiv in der Region, und Gabriele Thiesbrummel, Dipl. Verwaltungswissenschaftlerin, Gleichstellungsbeauftragte und Leiterin der Regionalstelle Frau und Beruf. Beide sind engagierte Mitglieder im Arbeitskreis Recklinghäuser Frauengeschichte.
Die Veranstaltung begleitet die aktuelle Sonderausstellung „Von Schnittmustern, Nähmaschinen und Plätteisen. Frauen in der Bekleidungsindustrie im Kreis Recklinghausen“.
Eine Anmeldung ist erforderlich und kann telefonisch unter Tel. 02043 / 99-2930 oder per EMail an museum@stadt-gladbeck.de erfolgen. Der Eintritt ist frei!
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