Halbjahreszeugnis: Tipps zur Notenverbesserung

Halbjahreszeugnis: Ratschläge zur Notenverbesserung
Bald gibt es Halbjahreszeugnisse - gehn Sie richtig damit um. Foto: ZGS-Bildungs-GmbH

Die fünf wichtigsten Lerntipps der Schülerhilfe für mehr Erfolg und Motivation – Bessere Noten im nächsten Zeugnis

Gladbeck – 29.01.2026 – Halbjahreszeugnis – Die Vergabe der Zeugnisse steht vor der Tür und das Ende des Schuljahres rückt näher. Fällt das Zeugnis nicht so gut aus, ist das noch kein Grund zur Sorge. Jetzt ist die perfekte Zeit, um in der Schule durchzustarten und Schritt für Schritt bessere Leistungen im zweiten Halbjahr zu erzielen.

Die Schülerhilfe gibt Eltern praktische Tipps, wie sie nach der Zeugnisvergabe souverän reagieren und wie Kinder mit einfachen Lernstrategien im zweiten Halbjahr ihre Noten Schritt für Schritt verbessern können.


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Fünf Lerntipps für einen starken Neustart ins zweite Schulhalbjahr:

Damit es mit der Notenverbesserung schnellstmöglich funktioniert, hat Denise Kirchberger, Pressesprecherin der Schülerhilfe, die wichtigsten Tipps rund ums Lernen zusammengestellt:

1) Keine Vorwürfe bei einem schlechten Halbjahreszeugnis

Ein schlechtes Halbjahreszeugnis belastet viele Schülerinnen und Schüler ohnehin. Zusätzliche Kritik oder Vorwürfe erhöhen nur den Druck. Hilfreicher ist es, schulische Schwierigkeiten gemeinsam zu erkennen, anzugehen und die Lernmotivation wieder zu stärken.

2) Unterstützung bei schlechten Schulnoten bieten.

Hilfe anbieten, wenn Herausforderungen auftauchen, zum Beispiel durch professionelle Nachhilfe. Erste Anstrengungen und Fortschritte loben stärkt das Selbstwertgefühl.

3) Schlechte Zeugnisnoten durch mündliche Mitarbeit ausgleichen

Mehr mündliche Mitarbeit im Unterricht verbessert die Noten. Durch aktives Mitdenken und Melden bleibt zudem mehr Lernstoff hängen.

4) Einen Lernplan erstellen

Ein Lernplan hilft, den Lernstoff strukturiert und effektiv zu bearbeiten. Der Plan sollte individuell angepasst sein und genügend Zeit für Pausen und Erholung enthalten, damit Überforderung vermieden wird.

5) Das Gespräch mit der Lehrkraft suchen

Das Gespräch mit der Lehrkraft klärt, wie groß die Wissenslücken sind und welche Themen gezielt aufgeholt werden müssen. So entsteht eine klare Orientierung für weitere Unterstützungsschritte.

„Familien sollten sich vom Halbjahreszeugnis nicht entmutigen lassen“, so Denise Kirchberger. „Wichtiger als die aktuelle Note ist, jetzt gemeinsam nach vorne zu schauen und die passenden Lernschritte für das zweite Schulhalbjahr zu planen.“

Wer frühzeitig Unterstützung sucht, kann bis zum Schuljahresende spürbare Fortschritte erreichen. Die Schülerhilfe unterstützt Kinder dabei, Lernrückstände aufzuholen, Noten zu verbessern und mit mehr Selbstbewusstsein in die nächste Zeugnisvergabe zu gehen.

Aktuell profitieren Eltern sowie Schülerinnen und Schüler, die sich für die langfristige Unterstützung der Nachhilfe-Profis entscheiden, von 10 zusätzlichen, kostenlosen Unterrichtsstunden, die flexibel genommen werden können, beispielsweise vor Klassenarbeiten.

Weitere Informationen zum aktuellen Angebot finden Interessenten unter www.schuelerhilfe.de.

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