Ostern: Wie Gladbecker Putin eins auswischen

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Ostern: Wie Gladbecker Putin eins auswischen
Wenn wir Putin in die Knie zwingen wollen, müssen wir auf Wodka verzichten. Ein ordentlicher Wacholder tut es auch!

Auch ganz privat kann man Russland sanktionieren

16.04.2022 – Ostern – Der Krieg in der Ukraine hält weiterhin an. Hier den Newsletter bestellenMehr als 50 Tage dauert er schon. Das Leid der Bevölkerung ist groß. Allen staatlichen Sanktionen gegen Russland zum Trotz macht Putin weiter. Die Sanktionen sind aber auch nur halbherzig. Die Neue Gladbecker Zeitung macht Vorschläge, wie jeder in seinem privaten Bereich Russland sanktionieren kann.




Zu Ostern das Auto stehen lassen

Nach wie vor beziehen wir Öl und Gas aus Russland. Täglich bezahlen wir dafür rund 600 Millionen Euro. Bundeswirtschaftsminister Habeck (Grüne) schlägt nun vor, dass wir über Ostern unsere Autos stehen lassen sollen. Eine tolle Idee, auf die man erst mal kommen muss. Gut das mein Nachbar sich ein Lastenrad gekauft hat. Damit werde ich nun meine Schwiegermutter aus dem Münsterland zum Ostermahl abholen. Putin wird sich schwarz ärgern.

Zu Ostern etwas frieren

Kürzlich war zu erfahren, dass in Gladbeck und Bottrop mit holländischem Gas geheizt wird. In Gelsenkirchen stünde aber nur russisches Gas zur Verfügung. Wenn wir in Gladbeck und Bottrop unsere Heizungen etwas runter drehen, kann die ELE das überschüssige holländische Gas nach Gelsenkirchen umleiten und weniger russisches Gas einspeisen. Das wird Putin spüren.

Zu Ostern nüchtern bleiben

Russland ist weltgrößter Exporteur von Wodka. Darauf können wir doch sicher gut verzichten. Ein anständiger Doppelkorn tut es auch. Und wir verzichten gleichzeitig auf eine „kulturelle Aneignung“. Soll Putin das Zeug doch selber saufen!

Zu Ostern weniger essen

2020 haben russische Lieferanten ausgeholfen, deutsche Supermärkte mit Toilettenpapier zu beliefern. Weniger essen – seltener aufs Klo! Das ist eine einfache Formel. Konsequent angewendet kann sie Putin den Todesstoß versetzen.

Zu Ostern deutsche Exporteure stützen

Deutschland lieferte in großem Umfang Lebensmittel nach Russland, vor allem Süßwaren, die nicht unter ein Embargo fielen oder Kakao und Kaffeezubereitungen, Geschmacksstoffe und Getränke. Deutsches Bier war nach wie vor in russischen Supermärkten verfügbar und auch sehr beliebt. Wenn nun nichts mehr nach Russland geliefert wird, müssen wir unsere heimische Wirtschaft stützen und uns solidarisch zeigen. Das heißt: mehr Süßigkeiten essen und mehr Bier trinken. Bis Putin die Schokoriegel ausgehen!

Teil der Propagandamaschine werden – weg mit dem Z

Das Kennzeichen der russischen Waffen, das große Z, wird inzwischen weltweit geächtet. Neue Jobs entstehen dadurch auch. Einige Nudelhersteller suchen jetzt Mitarbeiter die die Z-Nudeln aus den Buchstabennudeln aussortieren.


Polizeibericht aus Gladbeck Mitteilungen der Stadt Gladbeck

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