Kalender für künftige Erstklässler im Kreis Recklinghausen

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Kalender für künftige Erstklässler im Kreis Recklinghausen
Kalender für künftige Erstklässler (2021). Gemeinschaftswerk von Kreis und Städten: Landrat Bodo Klimpel (re.) und stellvertretend für alle zehn Städte im Kreis Christoph Tesche, Bürgermeister der Stadt Recklinghausen, präsentieren den Kalender, der bei den künftigen Erstklässlern Vorfreude auf den ersten Schultag wecken soll.

„Ein Bär kommt in die Schule“ soll den Übergang von Kindergarten zur Grundschule erleichtern

29.06.2021 – Kalender für künftige Erstklässler – Die Wochen vor der Einschulung sind für viele Kinder eine aufregende Zeit. Auf sie wartet ein ganz neuer Lebensabschnitt. „Normalerweise begleiten Fachkräfte in den Kitas und Grundschulen die angehenden Schulkinder beim Übergang in die Grundschule. Das war in diesem Jahr pandemiebedingt nicht in gewohntem Maße möglich“, sagt Landrat Bodo Klimpel. „Umso schöner ist, dass die Fachleute aus den Verwaltungen gemeinsam einen Kalender entwickelt haben, der Vorfreude auf den ersten Schultag macht und die Zeit bis zur Einschulung verkürzt.“




Kalender für künftige Erstklässler soll den Schulstart erleichtern

Das „ÜKIGS Netzwerk“ (Übergang Kita-Grundschule) hat viele liebevolle Ideen in den Kalender „Ein Bär kommt in die Schule“ eingebaut. Er soll die Kinder spielerisch auf den ersten Schultag vorbereiten und beginnt 20 Tage vor der Einschulung. Tag für Tag können die künftigen Schulkinder dann die verbleibenden Tage bis zur Einschulung herunterzählen und sich die Zeit mit aufmunternden Geschichten, Bastelanleitungen oder Rätseln verkürzen. Zusätzlich wird es auf einer Internetseite passende Audiospuren zu den Geschichten im Kalender geben – in deutscher, englischer, türkischer und arabischer Sprache.

6.000 Schülerinnen und Schüler werden nach den Ferien in die erste Klasse kommen. Die Städte sorgen dafür, dass die Kinder den Kalender bis Anfang Juli bekommen.

Der Kalender ist ein Gemeinschaftswerk des „ÜKIGS Netzwerks“. Es setzt sich aus dem Fachdienst Bildung und dem Kommunalen Integrationszentrum der Kreisverwaltung Recklinghausen sowie Vertreterinnen aller zehn kreisangehörigen Städte zusammen. Die Entwicklung und Produktion des Kalenders erfolgte im Rahmen der Bildungsinitiative Ruhr-Futur, die Koordinierung lag beim Fachdienst Bildung der Kreisverwaltung.


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