Interkulturelle Taschenaktion

Interkulturelle Taschenaktion
Senay Kardas (hinten l.) und Jolanta Wojciak (hinten r.) haben mit den Elternbegleiterinnen Scharifeh Amir Molavi (vorne l.) und Eleonora Tsretkova (vorne r.) die Taschen an eine Familie übergeben.

Büro für interkulturelle Arbeit: Taschenaktion sorgt für Freizeitspaß bei Familien

08.05.2021 – Interkulturelle Taschenaktion – Das Team vom Büro für interkulturelle Arbeit der Stadt Gladbeck hat sich etwas Besonderes für die Familien aus den „Griffbereit“- und „Rucksack KiTa“-Programmen ausgedacht: Jolanta Wojciak und Senay Kardas haben Taschen mit Kreativmaterial verteilt, um Eltern und Kinder in der Corona-Pandemie mit Freizeitideen zu unterstützen.

Die Familien wurden einzeln eingeladen und konnten unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln die kreativen Taschen abholen. „Bisher wurden 130 Taschen an 130 Familien ausgeteilt“, berichtet Senay Kardas vom Büro für interkulturelle Arbeit von der Aktion. In den Taschen sind mehrsprachige Bücher, Ausmalbücher und Bastelmaterialien wie Buntstifte, Farben, Kleber und Papier. Damit sollen die Kinder und Eltern etwas kreativen Freizeitspaß und Abwechslung zuhause haben. Zusätzlich bietet das Büro für interkulturelle Arbeit einmal die Woche ein digitales Meeting für die Eltern und Kinder an. „Die Familien treffen sich und tauschen sich über alle möglichen Themen, aktuell vor allem Corona, aus“, so Jolanta Wojciak.




Initiator der Aktion ist das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Recklinghausen, das die Taschen finanziert und liebevoll gepackt hat. Verteilt werden die Taschen kreisweit an allen „Griffbereit“- und „Rucksack KiTa“-Standorten.

Beide Programme sind ein durchgängiges Sprachbildungsprogramm, das mehrsprachigen Familien helfen soll, die eigene Sprache zu vertiefen und die deutsche Sprache zu fördern. Dabei richtet sich das „Griffbereit“-Programm an ein- bis dreijährige Kinder und das „Rucksack KiTa“-Programm ist für die Eltern der Kinder, die sich normalerweise regelmäßig in der Einrichtung des Büros für interkulturelle Arbeit, Roßheidestraße 40, treffen.

Zum Kommunalen Integrationszentrum des Kreises RE


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