Gladbeck will den Radverkehr aufpeppen

Gladbeck will den Radverkehr aufpeppen
Bürgermeisterin Bettina Weist, Stadtbaurat Dr. Volker Kreuzer (li.), Paula Stegert (re.) und Katrin Webers (vorne re.) sind mit den Fahrrädern unterwegs. 

Personelle Veränderungen im Bereich Stadtplanung: Starker Fokus auf den Radverkehr

22.04.2021 – Gladbeck will den Radverkehr aufpeppen – In der Stadtverwaltung gibt es im Bereich Stadtplanung personelle Veränderungen: Durch Paula Stegert, Leitung der Verkehrsplanung, und Katrin Webers, Nahmobilitätsplanerin wird das Thema „Radverkehr“ in Gladbeck weiter vorangebracht.

„Ich freue mich sehr, dass sich zukünftig zwei Kolleginnen sehr intensiv mit dem Thema Radverkehr beschäftigen. Damit setzen wir den Fokus auf ein wichtiges Zukunftsthema“, sagt Bürgermeisterin Bettina Weist.

Paula Stegert leitet das Sachgebiet Verkehrsplanung

Anfang Januar hat Paula Stegert die Leitung des Sachgebiets Verkehrsplanung und des Projektteams A52 übernommen. Die 32-Jährige macht die Entwurfsplanungen für Straßenumbauten, kümmert sich um die Förderung des Umweltverbundes im Fuß- und Radverkehr, begleitet die ÖPNV-Planung sowie städtebauliche Projekte und ist in die regionale Planung des RVR eingebunden. Dazu begleitet sie den Ausbau der A52 von der A42 bis Gelsenkirchen-Buer und treibt die Entwicklungen der Potenzialflächen in der Innenstadt voran. Die Geographin hat während ihres Studiums in der Rad- und Fußverkehrsplanung in einem privaten Planungsbüro gearbeitet. Die erste Berufsstation hatte Paula Stegert als Radverkehrsbeauftragte der Stadt Ratingen, bevor sie 2017 ins Projektteam A52 der Stadt Gladbeck wechselte. „Bei meiner Arbeit in Gladbeck wurde ich schon früh in das Thema Radverkehr eingebunden“, erzählt Paula Stegert. 2014 ist die gebürtige Kölnerin nach Gladbeck gezogen.




Gladbeck will den Radverkehr aufpeppen

Katrin Webers kümmert sich um Fördermaßnahmen im Fuß- und Radverkehr sowie ÖPNV

Anfang April hat Katrin Webers ihre Arbeit als Nahmobilitätsplanerin in der Stadtplanung begonnen. Ihre Tätigkeit umfasst alle Aufgaben rund um das Thema Nahmobilität. Die 28-Jährige kümmert sich um die Verkehrsplanung und Fördermaßnahmen im Fuß- und Radverkehr sowie ÖPNV. „Ich freue mich schon sehr darauf, meine Stadt fahrradfreundlicher zu machen“, sagt die gebürtige Gladbeckerin, die sich auch privat viel für das Thema Radverkehr engagiert. Bei der Stadt betreut Katrin Webers den „Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet“ und kümmert sich um die Umsetzung des Radverkehrskonzepts „Fahrradfreundliches Gladbeck 2025“. Eine weitere Maßnahme aus dem Konzept wird zeitnah umgesetzt: Geplant ist, dass die Ellinghorster Straße im Sommer zu einer Fahrradstraße wird. Mit der geplanten Fahrradstraße in Wittringen löst Bürgermeisterin Bettina Weist ihr Versprechen aus dem Wahlkampf ein, mehr Fahrradstraßen einzurichten.

Paula Stegert und Katrin Webers wollen BürgerInnen und der Verwaltung das Radfahren näher bringen

Katrin Webers hat in Dortmund Raumplanung studiert. Vor ihrer Stelle in Gladbeck hat sie bereits in der Umweltplanung und einem Stadtteilbüro im Ruhrgebiet gearbeitet. Als Beauftragte für Fuß- und Radverkehr soll Katrin Webers den Bürgerinnen und Bürgern sowie in der Verwaltung das Thema Fahrradfahren näher bringen. Bei der Stadtverwaltung werden fünf Dienstfahrräder bereits ausgiebig genutzt. Mit drei E-Bikes und zwei normalen Fahrrädern haben die Mitarbeitenden insgesamt 8.500 Kilometer bei 1.260 Fahrten zurückgelegt.

Hier geht es zu Gladbecker Radverkehrskonzept 2025


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